SCHADSTOFFSANIERUNG
Was früher als innovative Bautechnologie galt und sinnvoll erschien, kann heute ein Schadstoff sein.
Was früher als innovative Bautechnologie galt, kann heute ein gesundheitsschädlicher Stoff sein. In älteren Gebäuden finden sich häufig Schadstoffe wie Asbest, künstliche Mineralfasern (KMF) oder verbotene Holzschutzmittel. Asbest wurde bis in die 1980er-Jahre wegen seiner Brand- und Isoliereigenschaften eingesetzt und kommt heute noch in Asbestzement, schwach gebundenen Materialien oder Spritzasbest vor. Künstliche Mineralfasern in Gebäuden vor dem Jahr 2000 können ebenfalls gesundheitsgefährdend sein, etwa in Dämmungen, Trennwänden oder unter Fußböden. Auch Holzschutzmittel wie Lindan, DDT oder PCP wurden früher häufig verwendet und sind noch in Dachkonstruktionen, Fassaden oder Möbeln zu finden.
Unsere Arbeitsweise
Wir arbeiten mit speziell entwickelten, zugelassenen Verfahren – darunter das Hustedt-Schleifverfahren BT 17.49 nach DGUV – sowie modernster, emissionsarmer Technik. Unser geschultes Fachpersonal entfernt Schadstoffe schnell, sicher und gesetzeskonform, damit Bauabläufe, Fertigstellungen und Abnahmen nicht gefährdet werden.
Unsere Leistungen:
- Sanierungskonzepterstellung
- Gutachtenerstellung zur Schadstoffsanierung
- Demontage sämtlicher Schadstoffe (Asbest, PCP, PCB, Lindan, PAK, etc.)
- Baubegleitung, Baubetreuung, Bauabnahmen
- Beprobung und Materialanalyse
- Schimmelpilzbehandlung





